Kandinsky, Wassily "Das grosse Tor zu Kiev"
Das_Grosse_Tor_zu_Kiev.jpg
Ölbild auf Leinwand, Höhe 90 x Breite 120 cm
Art.Nr.:KAN 120x90.1
Lieferzeit:



 
inkl. MwSt (15%)
 
 
In den Warenkorb
Kunden haben sich auch diese Modelle gekauft: 
 


Detailbeschreibung zum Ölbild

Ölbild auf Leinwand als Reproduktion zu einem erschwinglichen Preis.


Künstler Wassily Kandinsky  1866-1944
Stilrichtung Abstrakt
Bildname Das grosse Tor zu Kiev
   
 Abmessung Höhe 90 x Breite 120 cm 



Sondergrößen auf Anfrage

Alle Preise enthalten bereits die Transportkosten von Italien nach Europa,
ab Auftragswert 1.000,- Euro bis 2.000,-
Sonst 10 % Frachtkostenanteil plus Basis-Cost von 25,- Euro - 
Länder haben gesonderte Bedingungen - zu ersehen bei der Bestellung.


wassily_kandinsky-medium-2.jpg

Wassily Kandinsky, Maler und Graphiker

1866     Dezember (22. November nach dem alten russischen Kalender): Wassily Kandinsky wird in Moskau als Sohn eines Teehändlers geboren.

1885-1893  Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Moskau.

1892     Kandinsky heiratet seine Cousine Anna Semjakina.

1893     Dissertation "Über die Gesetzmäßigkeit der Arbeiterlöhne".

1896     Ablehnung des Angebots einer Professur an der Universität Dorpat (heute: Tartu, Estland).

Übersiedlung nach München.

1897     Bekanntschaft mit Alexej von Jawlensky und Marianne Werefkin (1860-1938).

1900     Aufnahme an der Kunstakademie München und Studium bei Franz von Stuck.

1901     Mitbegründer und Präsident der Ausstellungsgruppe "Phalanx". Kandinsky leitet auch die Malschule der Phalanx.

1902     Seine erste Schülerin, Gabriele Münter, wird seine neue Lebensgefährtin.

Erste Ausstellung seiner Bilder in der " Berliner Secession".

1903     Schließung der "Phalanx".

Besuch der Ausstellung "Secession in Wien".

1904     Trennung von seiner Frau.

1905     Auf Empfehlung Max Liebermanns wird Kandinsky Mitglied des Deutschen Künstlerbundes.

1906     Ausstellung seiner Arbeiten gemeinsam mit der Gruppe " Die Brücke" in Dresden.

1907     Nachdem Kandinsky zunächst vom Jugendstil und Spätimpressionismus geprägt war, findet er nun in der expressiven Malweise der "Fauves" eine neue Richtung.

1908     März - Mai: Ausstellung im Salon des Artistes Indépendants in Paris.

August/September: Kandinsky, Münter, Jawlensky und Werefkin arbeiten in Murnau.

1909     Gründer und Leiter der "Neuen Künstlervereinigung" (München).

1910     Bekanntschaft mit Franz Marc.

In der Musikalität des Farbzusammenspiels und der Dynamisierung und Rhythmisierung der Formen verselbständigen sich Kandinskys Bilder gegenüber den Dingen.

1911     Erste abstrakte Ölgemälde, wie "Impression III", das nach dem Besuch eines Konzerts mit Musik von Arnold Schönberg entsteht.

Rücktritt vom Vorsitz der "Neuen Künstlervereinigung".

Bei den Vorbereitungen zur dritten Ausstellung der Neuen Künstlervereinigung lehnt die Jury Kandinskys "Komposition V" ab. Kandinsky, Marc und Münter treten aus der Künstlervereinigung aus.

Bekanntschaft mit Paul Klee.

18. Dezember: Eröffnung der ersten Ausstellung des " Blauen Reiter" in der Galerie Thannhauser in München.

1912     Kandinsky gibt mit Marc den Almanach "Der Blaue Reiter" heraus und veröffentlicht sein Buch " Über das Geistige in der Kunst". Ausstellung des Blauen Reiter und erste Einzelausstellung in der Berliner Galerie "Der Sturm".

1913     Teilnahme an der Armory Show in den USA.

1914     Direkt nach Beginn des Ersten Weltkriegs flieht Kandinsky in Begleitung von Münter in die Schweiz und später über den Balkan nach Odessa und Moskau.

1915/16 Aufenthalt in Stockholm: Letztes Zusammentreffen mit Münter.

1916/17 Kandinskys Arbeiten werden in der Galerie Dada in Zürich ausgestellt.

1917     Heirat mit Nina Nikolajewna Andreevskaja. Geburt des Sohnes Wsewolod.

1919     Kandinsky wird Direktor des Museums für Malkultur in Moskau und Vorsitzender der gesamtrussischen Ankaufskommission für Museen der Abteilung für Bildende Kunst des Kommissariats für Volksbildung.

1920     Tod des Sohnes.

54 seiner Arbeiten werden auf der XIX. Ausstellung des Gesamtrussischen Zentralen Ausstellungskomitees in Moskau gezeigt.

1921     Rückkehr nach Berlin.

1922     Umzug nach Weimar und Aufnahme der Tätigkeit am Bauhaus auf Einladung von Walter Gropius. Bekanntschaft mit Lyonel Feininger.

1924     Kandinsky, Klee, Feininger und Jawlensky schließen sich zur Gruppe "Die Blaue Vier" zusammen.

1928     März: Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit.

1931     Projekt einer keramischen Wandgestaltung für einen Musikraum Ludwig Mies van der Rohes auf der Deutschen Bauausstellung in Berlin. Beginn der Mitarbeit bei den Cahiers d'art in Paris.

1933     Schließung des Bauhauses.

Übersiedlung nach Neuilly-sur-Seine bei Paris.

1934     Kontakt zur Gruppe "Abstraction-Création". Begegnungen mit Robert Delaunay und Sonja Delaunay (1885-1979), Fernand Léger (1881-1955), Joan Miró (1893-1983), Piet Mondrian (1872-1944) und Hans Arp.

1936     Teilnahme an den Ausstellungen "Abstract and Concrete" (London) und "Cubism and Abstract Art".

1937     Die Nationalsozialisten diffamieren seine Werke als "entartete Kunst" und beschlagnahmen 57 von ihnen aus deutschen Museen.

1939     Französische Staatsbürgerschaft. Beendigung seiner letzten großen Arbeit, "Komposition X".

1940     Wegen der deutschen Besetzung Frankreichs flieht Kandinsky in die Pyrenäen.

1944     Letzte Ausstellung zu Lebzeiten in der Galerie l'Esquisse (Paris).

13. Dezember: Wassily Kandinsky stirbt in Neuilly-sur-Seine.

 
   
inkl. MwSt (15%)
 
   
Sessel LC2 DS/21
inkl. MwSt (15%)
 
   
Sofa2er  LC2 DS/22
inkl. MwSt (15%)
 
   
Sofa3er LC2 DS/23
inkl. MwSt (15%)