| Mart Stam Freischwinger S 33, 1926 |  | Freischwingendes verchromtes Stahlrohrgestell, Sitz und Lehne mit hochwertigem Kernleder bespannt oder in Baumwollstoff.
| Art.Nr.: | MS 132 sw | | Lieferzeit: |  |
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| Information zum Freischwinger S 33, 1926 by Mart Stam

Freischwingendes verchromtes Stahlrohrgestell, Sitz und Lehne mit hochwertigem Kernleder bespannt.
Abmessung: Breite 47 cm, Tiefe 62 cm, Höhe 79 cm cbm: 0,30
Alle Preise enthalten bereits die Transportkosten von Italien nach Europa, ab Auftragswert 1.000,- Euro bis 2.000,- Sonst 10 % Frachtkostenanteil plus Basis-Cost von 25,- Euro - Länder haben gesonderte Bedingungen - zu ersehen bei der Bestellung.
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weiß/white |
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Mart Stam 1899 - 1986
Mart Stam begann seine Laufbahn im Büro von M.J.Granpré Molière und kam über Berlin in die Schweiz, wo er bei Karl Moser arbeitete. Dort gründete er zusammen mit Hans Schmidt die Zeitschrift "ABC". Über Paris kehrte er 1926 nach Rotterdam zurück und arbeitete für Brinkman & van der Vlugt als Zeichner an der van-Nelle-Fabrik. 1927 baute er einige Reihenhäuser für die Weißenhofsiedlung in Stuttgart. In diesem Jahr entstand auch sein Freischwinger-Stuhl. 1928 wurde er als einziger Ausländer eingeladen, ein Haus für das Baba-Viertel in Prag zu entwerfen, und in diesem Jahr begann auch seine Mitarbeit an der Frankfurter Hellerhof-Siedlung. Von 1930-1934 war er zusammen mit seiner Frau Lotte Stam-Beese (1903-1988) Mitglied der "Brigade May" und an den Planungen für die neuen sowjetischen Städte Magnitogorsk, Makejewka und Orsk beteiligt. 1935 kehrte er in die Niederlande zurück, und 1939 wurde er Direktor des Instituts für Kunstgewerbeunterricht in Amsterdam. Von 1948-1952 arbeitete er in der DDR, danach wieder in den Niederlanden, zuerst für Merkelbach & Elling und seit 1955 selbständig. 1966 zog er in die Schweiz, wo er noch zwei eigene Häuser baute. |
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