| Rene Herbst Armlehnstuhl, Chair, 1928 |  | Verchromter Rahmen, Sitzfläche und Rückenteil aus elastischen Bändern
| Art.Nr.: | RH 442 chrom | | Lieferzeit: |  |
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| Information zum Rene Herbst Armlehnstuhl, Chair, 1928
 Verchromter Rahmen oder lackiert, Sitzfläche und Rückenteil aus elastischen Bändern.
Abmessung: Breite 62 cm, Tiefe 58 cm, Höhe 96 cm cbm: 0,40
Alle Preise enthalten bereits die Transportkosten von Italien nach Europa, ab Auftragswert 1.000,- Euro bis 2.000,- Sonst 10 % Frachtkostenanteil plus Basis-Cost von 25,- Euro - Länder haben gesonderte Bedingungen - zu ersehen bei der Bestellung.
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René Herbst 1891-1982 Man nannte Renè Herbst in jenen aufregenden zwanziger Jahren "I´homme d´acier", den Mann von Stahl. Was einmal bedeutete, dass er Stahlmöbel machte, und im anderen, wortspielerischen Sinn, dass er ein Mann mit stählernen Nerven war. Er gehörte in Frankreich zu den ersten, die mit den neuen Möbelmaterial Stahlrohr experimentierten. Herbst war Innenarchitekt, er hatte in London studiert. Auf Reisen in Russland und Italien informierte er sich über das, was dort auf seinem Gebiet vorging. Als 1930 in Frankreich die Union des Artistes Modernes (U.A.M.) gegründet wurde, war Herbst eines der ersten Mitglieder. Die U.A.M. richtete in den folgenden Jahren regelmäßig Ausstellungen aus, die in den vierziger Jahren den Titel "Formes Utiles" (Nützliche Formen) trugen, ihr Stichwort – für Herbst durchaus angemessen – war "Neue Sachlichkeit". Herbst hat in seinem langen Leben viele Auszeichnungen entgegennehmen können. 1935 wurde er zum Ritter der Ehrenlegion (Abteilung Bildende Künste) ernannt. Zu Herbsts bedeutendsten Arbeiten gehört das Mobiliar für die Fürstin Aga Khan. Bei dieser Auftragsarbeit konnte er, ohne Zugeständnisse zu machen, verwirklichen, was er unter Qualität verstand. Herbst lebte in seinen letzten Jahren zurückgezogen in Paris und war nur noch für seine Freunde zu sprechen. |
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