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 | Eileen Gray Sessel, Armchair Bibendum, 1925, Tubelight Eileen Gray |  | Sessel mit aufwendigen Originalnähten. Die Rundungen werden aus einzelnen Segmenten realisiert und mit hochwertigem Leder bespannt. Die Posterung auf dem Stahlgestell ist mit hochwertigem Polyurethan Schaum gefüllt. Tubeligjht Gray.
| Art.Nr.: | SO-EG462+EGL/102-1 | | Lieferzeit: | ca. 3 - 4 Wochen |
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Aktionspreis nur kurze Zeit - Sie sparen 339,60 Euro
Sessel Bibendum und Tubelight Eileen Gray
Information zum Sessel, Armchair Bibendum, 1925 by Eileen Gray

Sessel mit aufwendigen Originalnähten. Die Rundungen werden aus einzelnen Segmenten realisiert und mit hochwertigem Leder bespannt. Die Posterung auf dem Stahlgestell ist mit hochwertigem Polyurethan Schaum gefüllt.
Abmessung: Breite 98 cm, Tiefe 83 cm, Höhe 73 cm cbm: 0,60'
Information zur Stehlampe Tubelight, 1927 by Eileen Gray
Tischlampe verchromt mit Glasfuß. Opalglasschirm Abmessung: Breite 25, Höhe 102 cm, Tiefe 25 cm
Alle Preise enthalten bereits die Transportkosten von Italien nach Europa, ab Auftragswert 1.000,- Euro bis 2.000,- Sonst 10 % Frachtkostenanteil plus Basis-Cost von 25,- Euro - Länder haben gesonderte Bedingungen - zu ersehen bei der Bestellung.
Italiens Topmodelle direkt vom Hersteller - Made in Italy
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Sessel, Armchair Bibendum, 1925 by Eileen Gray |
Leder-Farbmuster auf Wunsch senden wir Ihnen gerne ein Ledermuster kostenlos zu.
Bitte Email an sample@classicdesign24.com senden.
Beachten Sie bitte: Diese Farben sind nicht verbindlich. Durch unterschiedliche Bildschirmeinstellungen können Farbunterschiede in der Darstellung entstehen.
Leder STANDARD - Leather STANDARD Oberflächenstruktur geprägt, Qualität etwas dünner.
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schwarz / black |
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Eileen Gray 1879 - 1976 |
Eileen Gray wurde in Irland geboren. Sie entstammte einer wohlhabenden Künstlerfamilie und begann ihr Studium 1898 an der Slade School of Fine Arts. 1902 ging sie nach Frankreich und studierte Malerei an der Académie Colarossi und der Académie Julian in Paris. Später ließ sie sich von dem Japaner Sougawara in japanischer Lackkunst unterrichten. Während des ersten Weltkriegs hielt sie sich fast ununterbrochen in London auf und kehrte erst 1918 nach Paris zurück. Bis 1919 arbeitete sie als freie Möbelentwerferin, danach als Innenarchitektin. 1922 eröffnete sie die Galerie Jean Désert als Schaufenster für ihre eigenen Entwürfe. Im selben Jahr kam sie in Kontakt mit der De-Stijl-Bewegung. J.J.P. Oud und Walter Gropius veröffentlichten eine begeisterte Rezension ihres "Monte-Carlo"-Zimmers, ein Schlafzimmer/Boudoir, das sie im Salon des Artistes Décorateurs von 1923 ausstellte. Ab 1926 arbeitete sie ausschließlich als Innenarchitektin und stellte einige ihrer Projekte in Le Corbusiers Pavillon des Temps Nouveaux auf der Pariser Weltausstellung von 1937 vor. |
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