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Le Corbusier Chaise Lonque LC4, 1928

Le Corbusier Chaise Lonque LC4, 1928
Untergestell schwarz beschichtet, mit einer fixierten Verschraubung der Rollen. Verstellbares Obergestell in hochwertigem Chrom. Die Auflage auf Gurtbespannung ist mit Ponyfell bezogen. Beistelltisch mit Höhenverstellung und eingelegter Glasplatte.
Art.Nr.:Paket 10-1-VI-sbw

Farbauswahl Ponyfell:
Untergestell:



 
inkl. MwSt (17.5%)
 
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Aktionspreis - nur kurze Zeit - Sie sparen  235
,60 Euro


Information zur Liege Chaise Lonque LC4, 1928 by Le Corbusier


Verstellbares Obergestell, aufwendig gebogener Stahlrohrahmen in hochwertigem Chrom.
Untergestell schwarz beschichtet, mit einer fixierten Verschraubung der Rollen.
Die Auflage auf Gurtbespannung ist mit Ponyfell bezogen.

Abmessung:  Länge 160 cm, Breite 56 cm, Höhe 73 cm
cbm:  0,60


Informationen zum Beistelltisch , Adjustable Table E 1027 1927 by Eileen Gray

Gestell Stahlrohr verchromt, höhenverstellbar, Kristattglas.

Abmessung: Höhe 62 - 100 cm, Durchmesser 51 cm
cbm:  0,20


Alle Preise enthalten bereits die Transportkosten von Italien nach Europa,
ab Auftragswert 1.000,- Euro bis 2.000,-
Sonst 10 % Frachtkostenanteil plus Basis-Cost von 25,- Euro - 
Länder haben gesonderte Bedingungen - zu ersehen bei der Bestellung.

Italiens Topmodelle direkt vom Hersteller - Made in Italy
 


 
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Ponyfell Farbmuster
- auf Wunsch senden wir Ihnen gerne verschiedene Muster (Farben bitte angeben) kostenlos zu.

Bitte Email an sample@classicdesign24.com senden.


Beachten Sie bitte:
Diese Farben sind nicht verbindlich.
Durch unterschiedliche Bildschirmeinstellungen können Farbunterschiede in der Darstellung entstehen.
   

 Ponyfell braun-weiss  
Ponyfell schwarz-weiss
 
Ponyfell weiss-schwarz-braun.jpg
 braun/weiss
 schwarz/weiss
 schwarz/braun/weiss



Historie

Relax-Liege LC 4, 1928 (Jahr) by Le Corbusier
Die Chaiselongue ist unter Le Corbusiers Stahlmöbeln das, mit dem er sich am längsten
beschäftigt hat, bevor es seine endgültige Gestalt gefunden hatte. Als Vorbild für die
»machine à repos« (Ruhemaschine), die ihm vorschwebte, diente ihm der Morris-Chair
aus der Firma des englischen Architekten William Morris (1834-1896). Für den hatte
dessen Mitarbeiter Philip Webb einen hölzernen Liegestuhl mit Polsterauflage entworfen:
Die Armlehnen waren so breit, dass man ein Glas draufstellen konnte, und an der rechten
war ein verstellbares Tablett für Bücher befestigt.
Eine Liege, die diesem Modell ähnelt (allerdings viel einfacher und ohne Armlehnen),
kommt in Zeichnungen Le Corbusiers schon Anfang der zwanziger Jahre vor.
Über die körperfreundliche Form der Liegefläche, die auch an Thonets berühmtes
Schaukelsofa erinnert, war LC sich offenbar bald klar. Kopfzerbrechen machte ihm,
wie Skizzenblätter zeigen, das Untergestell, auf dem der Sitz beweglich ruhen sollte.
Die endgültige Form wurde wahrscheinlich in der Werkstatt gefunden. Im Gegensatz zum
Surrepos bewegt man die LC-Liege ohne Mechanismus, wie der Meister betonte.
Allerdings müssen seine Fans aufstehen, um die Liege zu verstellen.

 

Biografie

 
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Le Corbusier 1887 - 1965
Charles Edouard Jeanneret-Gris wurde in La Chaux-de-Fonds, Schweiz, geboren, wo er
Möbeldesign studierte.
1908 arbeitete er in Paris in Auguste Perrets Architekturbüro.
1910 und 1911 hielt er sich in Deutschland auf und kam dort mit den Ideen führender Designer
in Berührung: Er lernte Wolf Dohrn, den Direktor der Dresdner Werkstätte, Hermann Muthesius
und Peter Behrens kennen, in dessen Büro er für kurze Zeit tätig war.
Von 1912 - 1914 lehrte er an der Kunsthochschule von La-Chauxde-fonds Architektur. Zurück
in Paris, entwickelte er mit dem Maler Amédée Ozenfant die postkubistische Kunstrichtung
des Purismus.
1923 erschien Le Corbusiers Buch -Vers une nouvelle Architecture-, in dem er seine Ideen
über modernes Bauen darlegte.
Für die Pariser Exposition Internationale des Arts Décoratifs von 1925 entwarf Le Corbusier
den Pavillion L´Esprit Nouveao, und auf dem Pariser Herbstsalon von 1929 stellte er seine
Möbelentwürfe aus. Daraufhin übernahm die Firma Thonet die Produktion.
Le Corbusier war Mitglied der Congrés Internationaux d´Architecture Moderne und galt als
einer der führenden Architekten seiner Zeit.
 

 

Historie

Glastisch E 1027, 1927 (Jahr) by Eileen Gray
In Eileen Grays Haus in Roquebrune an der Riviera steht das Tischchen in einem der Gästeschlafzimmer neben dem Bett: Eileen Gray hat es den Bettfrühstückern zugedacht. Deshalb hat sie die ingeniöse Lösung ersonnen, den Stahlrohrring am Boden und die in Stahlrohr gefasste runde Glasplatte nur an einer Stelle durch Standrohre zu verbinden. So kriecht der Bodenring auch unter Betten mit den flachsten Füßen, und da man die Höhe der Standrohre bis auf fast einen Meter verstellen kann, umgreift das Tischchen auch hohe Betten.
Der Glastisch erhielt seine Typenbezeichnung nach dem Sommerhaus »Maison en bord de mer«, das die Kennzeichnung E 1027 trug. Das Haus am Meer wurde in einer Sondernummer der Zeitschrift L’ARCHITECTURE VIVANTE ausführlich besprochen. Herausgeber der Zeitschrift war der Architekt Jean Badovici, der Eileen Gray beim Entwurf des Hauses beraten hat. Der geheimnisvolle Codename ist nicht willkürlich gewählt: E steht für Eileen, 10 für Jean (J ist der 10. Buchstabe des Alphabets), 2 für B (adovici) und 7 für G(ray). Zu Badovicis Freundeskreis gehörte Le Corbusier, der das Haus öfter besuchte und auf die Wohnzimmerwand ein großes Bild malte. Auf den Felsen nahe beim Haus der Gray hatte sich LC ein Badehäuschen gebaut. Vor den Felsen ist er 1965 beim Baden ertrunken.

Biografie

 
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Eileen Gray 1879 - 1976
Eileen Gray wurde in Irland geboren. Sie entstammte einer wohlhabenden Künstlerfamilie und begann ihr Studium 1898 an der Slade School of Fine Arts.
1902 ging sie nach Frankreich und studierte Malerei an der Académie Colarossi und der Académie Julian in Paris. Später ließ sie sich von dem Japaner Sougawara in japanischer Lackkunst unterrichten.
Während des ersten Weltkriegs hielt sie sich fast ununterbrochen in London auf und kehrte erst 1918 nach Paris zurück. Bis 1919 arbeitete sie als freie Möbelentwerferin, danach als Innenarchitektin.
1922 eröffnete sie die Galerie Jean Désert als Schaufenster für ihre eigenen Entwürfe. Im selben Jahr kam sie in Kontakt mit der De-Stijl-Bewegung. J.J.P. Oud und Walter Gropius veröffentlichten eine begeisterte Rezension ihres "Monte-Carlo"-Zimmers, ein Schlafzimmer/Boudoir, das sie im Salon des Artistes Décorateurs von 1923 ausstellte.
Ab 1926 arbeitete sie ausschließlich als Innenarchitektin und stellte einige ihrer Projekte in Le Corbusiers Pavillon des Temps Nouveaux auf der Pariser Weltausstellung von 1937 vor.

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